: XZ-960 / XZ-480 oven / and PID

(AT) and PID (SV) 50%~80%(200℃ 100~160℃): 2 "At" 2 automatic PID PID MPT PID P(+) +)

Schritte mit Abbildung: übliche Temperatur setzen, wie gezeigt einstellen, dann Lüfter und Heizung. Keine Tür/andere Bedienung bis AT fertig; Stromausfall oder AT-Lampe aus macht ungültig. Zwei bis drei AT-Zyklen sind besser.

AT-Selbstabstimmung kreist um die Einsatztemperatur (Soll- oder üblicher Arbeitsbereich). Der Start kann die Umgebung einbeziehen. Im Einzelnen wie folgt:

### Kernlogik: Regelparameter an die "Einsatztemperatur" anpassen

AT lässt den Regler das thermische Verhalten bei Arbeitstemperatur lernen (Trägheit, Auf/Ab) und PID berechnen, damit die Regelung dort (oder nahe der üblichen Temperatur) präzise bleibt. Zum Beispiel:

- Läuft die Anlage üblich bei 500℃, empfiehlt Zusammenfassung 1, genau diesen Wert (z. B. 500) für AT zu setzen, damit die Parameter zu 500℃ passen.

- Zusammenfassung 7 empfiehlt AT bei 50-80% der üblichen Temperatur (z. B. 200℃ → 100-160℃), weiterhin an der Einsatztemperatur als Referenz für spätere 200℃-Regelung.

### Zusammenhang Anlauf und Umgebungstemperatur

In manchen Szenen nutzt der AT-Start auch die Umgebung (z. B. ab Raumtemperatur). Das ist Betriebsstrategie (Übersteuerung vermeiden), nicht die Zielbasis der Abstimmung:

- Zusammenfassung 4 vergleicht "Start bei Raumtemperatur" vs. "nah am Soll": die Anfangstemperatur beeinflusst den Ablauf, Ziel bleiben Parameter bei Soll-/Einsatztemperatur.

- Zusammenfassungen 9 und 11: Start von Umgebung, Sollwert als Anteil der Arbeitstemperatur - Umgebung als Startpunkt für ruhigeres AT; Ziel bleibt die Arbeitstemperatur-Regelung.

Kurz: AT zielt auf die Einsatztemperatur-Regelung; Umgebung ist vor allem Anfangsreferenz beim Start, nicht die Kernbasis der Abstimmung.